Sonntag, 8. September 2013
Welcome to Shanghai
mkuttler, 08:46h
Hallo zusammen,
ich habe mich dazu entschlossen auf Grund der großen Nachfrage bzgl. der Berichte rund um meinen Auslandsaufenthalt in Shanghai einen Blog zu erstellen, damit ich Freunden und Verwandten nicht ständig alle Berichte doppelt und dreifach abtippen muss ;-)
Here we go:
Als wir nach einer >30 h langen, nie zu enden scheinenden Reise über Ha Noi (Vietnam) endlich in Shanghai am Flugahfen ankamen und nach 20 minütiger Suche endlich unseren Fahrer (gewöhnlicher Taxifahrer) fanden, ging das erste Abenteuer los: Straßenverkahr in Shanghai!
Ich hatte stets den Eindruck, dass der Taxifahrer nicht wirklich eine Ahnung hatte, was wir von ihm wollten und von Ortskundigkeit war auch mehr oder weniger keine Spur. Nachdem er uns über 100 KM quer durch die Stadt und "drei Mal um den Block" endlich am Hotel absetzte folgte gleich die nächste Challenge: das Einchecken im Hotel. Da wir in Jiading (Anting) fern ab vom Schuss untergebracht waren und die einzigen beiden Westler weit und breit waren, sprach natrülich kein Mensch auch nur ein einziges Wort englisch. Einem glücklichen Zufall war es zu verdanken, dass ein chinesischer Geschäftsmann mit guten Englischkenntnissen behilflich war und somit war das Zimmer gesichert.
Die darauf folgenden Tage waren sehr chaotisch, denn in China ticken die Uhren etwas anders als in der westlichen Welt. Frei nach dem Motto: "kommst' heut nicht, kommst' morgen"
Nachdem wir uns am Morgen des zweiten Tages an der Uni einschrieben, ging es zum chinesischen Handystand auf dem Campus. Dort regelten sich so ziemlich alle ausländischen Studenten erstmal eine SIM Karte, damit man untereinander kommunizieren konnte (das alles unter der Aufsicht eines Chinesen, der sämtliche Sprachen zu beherrschen schien). Der Mobilfunk in China ist im Vergleich zu Deutschland sehr günstig und man zahlt umgerechnet etwas 5€ pro Monat für eine umfangreiche Flatrate (Internet & Telefon).
Der dritte Tag begann gleich mit einem Besuch beim chinesischen travel health center, bei dem eine "umfassende" Untersuchung für die Erlangung der Aufenthaltsgenehmigung geacmth wurde. Details zu dieser Untersuchung erspare ich mir an dieser Stelle ;-D
Nachdem dieser Punkt auf unserer to do Liste abgehakt war, nahmen wir uns einige Stunden Zeit, um ins Zentrum Shanghais' nach Pu Dong zu fahren. Der Blick auf die Skyline war einzigartig, nur das Wetter hätte etwas besser sein können (die Bilder an dieser Stelle folgen in den kommenden Tagen).
Das bevorstehende Wochenende verbrachten wir damit, uns dem Problem der Wohnungssuche zu widmen. Einem glücklichen Umstand verdankten wir es, durch diverse chinesische Kontaktmänner "relativ" zügig ein Haus anzumieten, welches uns pro Person etwas 220€ pro Monat (all incl.) kostet. Das Haus befindet sich in einem bewachten Wohngebiet unweit der Tongji University entfernt (ca. 1,3 KM).
Da wir uns jetzt erst einmal um das Wesentliche im Bezug auf die Inbetriebnahme des Hauses kümmern und dringend weiter am "Laufzettel" für die Aufenthaltsgenehmigung arbeiten müssen, werde ich hier vorraussichtlich erst Ende der kommenden Woche wieder etwas von mir hören lassen. Des Weiteren beginnen auch bald die Vorlesungen und immerhin ist dass ja der Grund, warum wir eigentlich hier sind. ;-)
Viele Grüße
Matthias
ich habe mich dazu entschlossen auf Grund der großen Nachfrage bzgl. der Berichte rund um meinen Auslandsaufenthalt in Shanghai einen Blog zu erstellen, damit ich Freunden und Verwandten nicht ständig alle Berichte doppelt und dreifach abtippen muss ;-)
Here we go:
Als wir nach einer >30 h langen, nie zu enden scheinenden Reise über Ha Noi (Vietnam) endlich in Shanghai am Flugahfen ankamen und nach 20 minütiger Suche endlich unseren Fahrer (gewöhnlicher Taxifahrer) fanden, ging das erste Abenteuer los: Straßenverkahr in Shanghai!
Ich hatte stets den Eindruck, dass der Taxifahrer nicht wirklich eine Ahnung hatte, was wir von ihm wollten und von Ortskundigkeit war auch mehr oder weniger keine Spur. Nachdem er uns über 100 KM quer durch die Stadt und "drei Mal um den Block" endlich am Hotel absetzte folgte gleich die nächste Challenge: das Einchecken im Hotel. Da wir in Jiading (Anting) fern ab vom Schuss untergebracht waren und die einzigen beiden Westler weit und breit waren, sprach natrülich kein Mensch auch nur ein einziges Wort englisch. Einem glücklichen Zufall war es zu verdanken, dass ein chinesischer Geschäftsmann mit guten Englischkenntnissen behilflich war und somit war das Zimmer gesichert.
Die darauf folgenden Tage waren sehr chaotisch, denn in China ticken die Uhren etwas anders als in der westlichen Welt. Frei nach dem Motto: "kommst' heut nicht, kommst' morgen"
Nachdem wir uns am Morgen des zweiten Tages an der Uni einschrieben, ging es zum chinesischen Handystand auf dem Campus. Dort regelten sich so ziemlich alle ausländischen Studenten erstmal eine SIM Karte, damit man untereinander kommunizieren konnte (das alles unter der Aufsicht eines Chinesen, der sämtliche Sprachen zu beherrschen schien). Der Mobilfunk in China ist im Vergleich zu Deutschland sehr günstig und man zahlt umgerechnet etwas 5€ pro Monat für eine umfangreiche Flatrate (Internet & Telefon).
Der dritte Tag begann gleich mit einem Besuch beim chinesischen travel health center, bei dem eine "umfassende" Untersuchung für die Erlangung der Aufenthaltsgenehmigung geacmth wurde. Details zu dieser Untersuchung erspare ich mir an dieser Stelle ;-D
Nachdem dieser Punkt auf unserer to do Liste abgehakt war, nahmen wir uns einige Stunden Zeit, um ins Zentrum Shanghais' nach Pu Dong zu fahren. Der Blick auf die Skyline war einzigartig, nur das Wetter hätte etwas besser sein können (die Bilder an dieser Stelle folgen in den kommenden Tagen).
Das bevorstehende Wochenende verbrachten wir damit, uns dem Problem der Wohnungssuche zu widmen. Einem glücklichen Umstand verdankten wir es, durch diverse chinesische Kontaktmänner "relativ" zügig ein Haus anzumieten, welches uns pro Person etwas 220€ pro Monat (all incl.) kostet. Das Haus befindet sich in einem bewachten Wohngebiet unweit der Tongji University entfernt (ca. 1,3 KM).
Da wir uns jetzt erst einmal um das Wesentliche im Bezug auf die Inbetriebnahme des Hauses kümmern und dringend weiter am "Laufzettel" für die Aufenthaltsgenehmigung arbeiten müssen, werde ich hier vorraussichtlich erst Ende der kommenden Woche wieder etwas von mir hören lassen. Des Weiteren beginnen auch bald die Vorlesungen und immerhin ist dass ja der Grund, warum wir eigentlich hier sind. ;-)
Viele Grüße
Matthias
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